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Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten

Der Rechtsschutz besteht hier ab Klageerhebung in Steuersachen vor deutschen Gerichten, insbesondere Verwaltungs- beziehungsweise Finanzgerichten. Rechtsanwaltskosten vor Klageerhebung werden im Allgemeinen nicht übernommen.

Der Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten kommt üblicherweise zur Anwendung, wenn Steuern oder Abgaben als zu hoch eingeschätzt werden.

Selbständige können den Steuer-Rechtsschutz möglicherweise nur sehr eingeschränkt in Anspruch nehmen. Für Landwirte gilt die Einschränkungen in der Regel nicht.

Folgende Situationen können zur Klageerhebung und in der Folge zur Inanspruchnahme dieses Rechtsschutzes führen:

  • Weigerung der Zulassungsstelle, Ihren Pkw als schadstoffarm anzuerkennen,
  • Sie scheiden bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber aus und erhalten eine Abfindung – Streit mit dem Finanzamt, ob die Abfindung steuerfrei ist,
  • zu hohe Erbschaftssteuer – Sie sind der Ansicht, dass das Finanzamt den Nachlass zu hoch bewertet hat,
  • die Dienstreise ins Ausland, das Arbeitszimmer, die Anschaffung von Arbeitsmitteln oder außergewöhnliche Belastungen werden nicht anerkannt.

Die Wartezeit gilt nicht bei Steuer-Bußgeldverfahren.