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Arbeits-Rechtsschutz

Der Arbeits-Rechtsschutz dient der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen von abhängig Beschäftigten aus Arbeitsverhältnissen und der dienst- und versorgungsrechtlichen Ansprüche öffentlich Bediensteter aus öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnissen.
Das Arbeits- oder Dienstverhältnis muss (bereits) bestehen. Für Klagen auf Einstellung besteht daher kein Arbeits-Rechtsschutz.

Selbständige haben normalerweise keine Ansprüche aus der Arbeits-Rechtsschutz-Versicherung.
Für Selbständige bestehen Ansprüche gegebenenfalls nur hinsichtlich einer in Nebentätigkeit ausgeübten nichtselbständigen Tätigkeit oder für eine mitversicherte Person (etwa die Ehefrau) in einer nichtselbstständigen Beschäftigung oder einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis.
Entsprechend kann für Angestellte oder Bedienstete, die eine juristische Person vertreten, auf Grund der Dienststellung in der Nähe einer Selbständigkeit, der Anspruch aus dem Arbeits-Rechtsschutz in Frage gestellt sein.

Beispiele:

  • Sie haben als Angestellter mit Ihrem Arbeitgeber Streit wegen Kündigungsschutz, Zeugniserteilung, Urlaubsgeld oder betrieblicher Altersversorgung und wollen vor dem Arbeitsgericht ihre Ansprüche geltend machen.
  • Sie müssen unberechtigte Forderungen Ihres Arbeitgebers abwehren, der sie wegen erlittener Verluste regresspflichtig machen will.